Love Parade Duisburg ein 2tes Hillsborough

Hie und da ist Bildung doch ganz gut. Man lernt nachzuschauen. Sich zu erinnern. Daten werden gesammelt Ende nie derzeit, doch offenbar sind Verantwortliche nicht in der Lage aus diesen Daten zu lernen.

HillsboroughMemorial
HillsboroughMemorial

Hillsborough Katastrophe was war da

Die Hillsborough-Katastrophe war ein schweres Zuschauerunglück am 15. April 1989 im Hillsborough-Stadion in Sheffield. Sie ereignete sich während des Halbfinalspiels um den FA Cup zwischen dem FC Liverpool und Nottingham Forest und gilt als eine der größten Katastrophen in der Geschichte des Fußballs. Hillsborough

Ich bringe nun jeweils Teile der Hillsborough Katastrophe mit dem was ich über das Unglück in Duisburg bei der LoveParade erfahren konnte.

Hillsborough 1989

In den für die Anhänger des FC Liverpool vorgesehenen Block ließ man zu viele Besucher ein. Diese Unachtsamkeit der Ordnungskräfte führte letztendlich dazu, dass mehrere hundert Fans gegen den Zaun am Spielfeldrand gedrückt oder einfach von anderen Fans unbemerkt bis zum Tod niedergetrampelt wurden

Duisburg LoveParade 2010

Der Love-Parade-Geschäftsführer Schaller erwartet eine Zuschauerzahl im Millionenbereich. Nur: Auf das Gelände passen offiziellen Angaben zufolge nur 500.000 Menschen. welt.de

………..sehe ich das richtig, dass die versuchen 1 million menschen über die 1-spurige! TUNNELSTRAßE! Karl-Lehr-Straße mit zwischendurch 2 kleinen trampelpfaden hoch zum veranstaltungsgelände zu führen?
…………..
die wollen ernsthaft den zugang über nen einspurigen TUNNEL leiten?
ich fass es nicht!!!!

ich seh schon tote wenn nach der abschlußkundgebung alle auf einmal über diese mickrige straße das gelände verlassen wollen.
#18 von klotsche , am 22.07.2010 um 17:08

Hillsborough 1989 Medien

Nach der Hillsborough-Katastrophe fiel die Auflage der Boulevardzeitung The Sun in Liverpool von 400.000 auf nur noch 12.000. Unter dem Titel „The Truth“ (die Wahrheit) hatte die Zeitung behauptet, Liverpool-Fans hätten Rettungsversuche der Polizei behindert, Betroffene beraubt, oder sogar auf Opfer uriniert.

Duisburg 2010 LoveParade

Bild Zeitung zeigt Tote am 24.7.2010
Bild Zeitung zeigt Tote am 24.7.2010
Bild zeigt abgedeckte Tote zwischen online Werbung
Bild zeigt abgedeckte Tote zwischen online Werbung

Ob dieses unethnische Verhalten im Jahre 2010 auch für diese auflagenstarke Zeitung Auswirkungen haben wird, wird die Geschichte uns zeigen.

Jun Frogosa zeigt auf wie manche mit falschen Keys den Traffic abkassieren wollten.

Update: McFit machte sich vermutlich auch nicht grad Freunde:

LoveParade McFit
LoveParade McFit

Hillsborough 1989 Fazit:

Erst nachdem Zuschauer begannen, in Todesangst über den Zaun zu klettern, unterbrach der Schiedsrichter in Absprache mit der Polizei in der sechsten Spielminute die Begegnung. Am Ende gab es 96 Tote und 766 Verletzte zu beklagen.

Keine Stehplätze gibt es seither in den britischen Fußballstadien.

Duisburg 2010 LoveParade Fazit

….in der Nacht aktualisierten Opferbilanz zufolge kamen bei der Massenpanik 19 Menschen ums Leben, 342 Personen wurden verletzt……

weiters:

Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland betonte, dass die Stadt „mit dem Veranstalter und allen beteiligten Partnern ein stichhaltiges Sicherheitskonzept“ hatte…..

rückhaltlose Aufklärung
rückhaltlose Aufklärung die ewigen Unworte der Politik

Politiker fordern rückhaltlose Aufklärung – mancher von uns weiß was dies bedeutet:Ausschüsse, Sitzungen-natürlich mit der Auszahlung von Sitzungsgeldern ….

Hillsborough 1989 Duisburg 2010

Hillsborough zeigte auf, dass man Massen nicht durch Nadelöhre schickt.
Naja an und für sich sagt einem das der Hausverstand.

Doch wenn der durch Euronengier vernebelt ist, dann tät ein Blick in die Geschichte helfen.

Amateurvideo, dass die Location zeigt in Duisburg

und klar, da sind die Leute selbst Schuld, hätten sie sich in den Tunnel einsperren lassen, wäre ja nichts passiert.

31 Jahre und nichts dazugelernt – Tote klagen an.

Danke an die vielen Twitterer – social Web lebt – die vielen Retweets #loveparade, damit Angehörige ihre Leute wieder finden – ich mag sie diese 140 Zeichen, da sind Menschen dahinter!

Auch Christian Gerstenberger stellt fest:das tödliche Unglück wirft Fragen auf.

sonderlage.de gibt derzeit eine Liste mit Vermissten und Wiedergefundenen==> Liste gelöscht, damit die Eltern der Opfer ihren Frieden finden können

Update Sonntag Abend:

Nach einer soeben mitgeteilten und bislang nicht offiziell bestätigten Meldung, tritt Oberbürgermeister Adolf Sauerland mit sofortiger Wirkung zurück. Dieses soll noch heute Abend offiziell bekanntgegeben werden.

noch ein Update: er tritt doch nicht zurück-also derzeit keine wirklich gute Quelle erreichbar für mich -sorry

Veröffentlicht von

monika

I love WordPress, handcrafts and Google. I'm a professional WebDesigner and I know something about Internet Marketing. Ich mag WordPress, alles was mit Handarbeiten, Stempeln zu tun hat. Beruflich bin ich WebDesign und Fachfrau für WordPress seit mehr als 10 Jahren.

15 Gedanken zu „Love Parade Duisburg ein 2tes Hillsborough“

  1. Und die Herrschaften im Rathaus machen inzwischen die Eventbesucher für das Unglück verantwortlich, weil diese versuchten, sich irgendwie aus dem Menschenpulk zu retten! Herr Sauerland und sein Gefolge sollte sich was schämen! Da machten wohl die Dollarzeichen in den Augen blind für mangelnde Sicherheitsvorkehrungen! Aber nun ist es zu spät für dumme Kommentare aus dem Rathaus – lernen wird man garantiert nichts daraus. Wir anderen können nur die Opfer betrauern und den betroffenen Familien unser Beileid aussprechen.

  2. Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen. Entsetzliches Leid ist über sie gekommen, Leid dass so einfachhätte verhidnert werden können.

    Denn meine Wut richtet sich an jene Unverantwortlichen bei der Stadt Duisburg, an einen Oberbürgermeister, der offenbar iniziert vom Bilderwahn der Herren Pleitgen und Scheytt war. Denn die haben immer als geschäftsführer der „Kulturhauptstadt“ aus PR-Gründen nach Bildern gegiert, die um die Welt gingen. A 40 „Stoll-Leben“, das Leuchtturmprojekt „Lovbeparade“ – frohe Menschen, die ausgelassen tanzen…

    …und nun trauern. Denn nun gingen diese Bilder um die Welt: Tote, notdürftig bedeckt mit Leichentüchern, Rettungskräfte, die verzweifelt versuchen Menschen zu helfen, ein Tunnel, in dem die dort feststeckenden menschen wie eine Herde Rinder wirkt. Menschenunwürdig. Aber diese Bilder werden diese Region prägen. Weil Unverantwortliche gierig nach den schönen Bildern waren, nach Profit für die Stadt.

    Der Oberbrügermeister, ein sich selbstgefälliger Mann, sollte zurücktreten. Ebenso der Sicherheitsbeauftzragte Rabe. Aber eben auch die Herren Pleitgen und Scheytt. Denn beide haben erst den Bilderwahn entfacht, der nun soviel Leid über mindestens 19 Familien brachte. 19 junge Leben auslöschte. Die „Kulturhauptstadt“ wurde zum Grab für Menschen, die Spaß haben wollten.

  3. Hallo, erstmal mein Beileid an die Hinterbliebenen der Opfer. Gerade habe ich aus lauter Wut eine Mail an die Stadt Duisburg gesandt mit der Aufforderung, dass zumindest der sogenannte OB zurücktritt. Was hat die Stadt nicht alles angestellt im Vorfeld und um Geld gebettelt?? Ich wohne inBochum, bin auch selten mit unserer Politik von Frau OB Scholz einverstanden, aber die Absage letztes Jahr für die Parade in Bochum war 100% OK.
    Das war dann wohl die letzte Love Parade. Hoffentlich lernt irgendjemand was daraus und man verzichtet auf den Quatsch, Millionen von Menschen zusammen kommen zu lassen!!!
    Gruß aus Bochum

    Thomas Fritzsche

  4. Schrecklich…..
    Politiker sagen Beileid…..wo ist unser OB Sauerland, der das trotz Warnungen unbedingt auf diesen Platz die Parade haben wollte, Bochum hat aus diesen Gründen (Platz für 500 000 und Erwartung ca. 1,5 Mil. Teilnehmer) abgelehnt….der Mann schweigt und versteckt sich jetzt, er müßte sofort zurücktreten…..ich kann das sagen weil ich ihn gewählt hatte, nie wieder Herr SAUERLAND
    klaus h aus Duisburg

  5. Hallo Freunde, wie ihr wohl alle mitbekommen habt, hat die Love-Parade ein schreckliches Ende genommen;
    im Vorfeld war schon Kritik dass der Platz (für 500.000 ausgelegt) den Ansturm von ca. 1,5 Mill. Menschen nicht geeignet ist.
    Man hätte den Abfluß vom Tunnel öffnen und den Zugang sperren müssen, wer hat das zu verantworten?
    Bei uns auf der Mühlheimer Sraße (3 km vom Platz entfernt) fuhren ununterbrochen nur Krankenwagen, Notärzte und Polizei, mir klingen jetzt noch die Ohren vom „Tatütata“ und dann kreisten dauernd die Hubschrauber über uns, einer bis 3h morgens;—–ab ca.22h haben sie scheinbar aus ganz NRW Busse zusammengerufen, die im Sekundentakt, vollgepackt wie Ölsardinen, die Menschen Richtung Mülheim/Essen transportierten…..ich schätze das war die letzte „Love-Parade“ in Deutschland!……Unser Oberbürgermeister wollte aber, trotz aller Kritik sie hier haben, nachdem Bochum aus diesen Gründen sie abgelehnt hat….“herzlichen Glückwunsch Herr Sauerland“

    http://www.derwesten.de/kultur/musik-und-konzerte/loveparade/19-Tote-und-342-Verletzte-bei-Loveparade-

  6. Bin bestürzt
    .mein beileid den betroffenen der loveparade……

    noch stolz auf deutschland ,unserer fussballmannschaft,
    nun beschähmt eine duisburgerin
    zu sein
    danke herr sauerland und gefolge…was ihr doch für die jugend macht!
    aus angst das euch junge leute in den gärten pissen ,wurden sie eingefercht und geleitet wie tiere zur schlachtbank
    eine rufnummer für die eltern?
    eine leitung für tausende?
    sogar am allerwenigsten hat es gefehlt…
    Ich danke gott das ich heute mit meinen kindern gemeinsam frühstücken durfte…
    kinder sind unsere zukunft herr sauerländer…
    mc fit hilft da auch nicht….

  7. Unglaublich so eine Großveranstaltung auf einem zu kleinem Gelände mit nur einem Zugang durchzuführen.
    Wie auf SPON nachzulesen ist, wurde die endgültige Veranstaltungserlaubnis auch erst am 21. erteilt und das Sicherheitskonzept von Polizei und Feuerwehr, welches der Stadt vorgeschlagen wurde von dieser abgelehnt.

    Jeder Private Veranstalter erhält x Auflagen, aber wie das so ist – Kaum sind Millionen Zahlen im Spiel braucht man keine Regeln, weder in der Finanzwirtschaft noch in der Party-Scene.

    Hoffentlich sterben nicht noch mehr „unschuldige“ im Krankenhaus.

  8. Ich finde es unglaublich eine so große Veranstaltung so durchzuführen. Das Ganze wohl nur aus Geltungssucht und Geldgier.
    Der Ruf der Stadt Duisburg ist damit für einige Jahre ruiniert.

    Es muß aber auch gesagt werden, daß wir nun klar gesehen haben zu was diese Subkultur führt. Viele Leute kennen Begriffe wie Ordnung und Benehmen nicht mehr. Letzendlich sind sie die leidenden darunter, und haben es seit gestern vielleicht begriffen.

  9. Schon interessant wie leicht Menschen zu manipulieren sind. Wird Enya den passenden Song für dieses Unglück übernehmen? Oder lieber Maruscha?

  10. „Der gesamte Weg ist genehmigt und abgesprochen worden. Der Festplatz war zu keinem Zeitpunkt gefüllt.“
    Wolfgang Rabe, Leiter des Krisenstabs

    => Wieso wurde dann jeder Zugang für die Besucher verschlossen? Laut Augenzeugen-Berichten war auf dem Gelände genug Platz um noch mindestens einige weitere Tausend Menschen auf das Gelände zu lassen!
    Ein Fotograf selbst war auf dem Brasil-Float und ging zwischendurch auf die Toilette. Er war keine Stunden unterwegs, sondern konnte sich in der Menschenmenge sehr gut und frei bewegen!

    „Das Sicherheitskonzept, das mit der Polizei und der Stadt aufgestellt wurde, hat eigentlich hier keine Bedenken ergeben.“
    Loveparade-Geschäftsführer Rainer Schaller

    => Wieso denn „eigentlich“? Es hat „hier keine Bedenken ergeben“ aber dennoch Tote? Traumatisierte Menschen? Verletzte? Familien die einen Menschen verloren haben? Eine Nation, eine Welt die empört ist, obwohl dieses Sicherheitskonzept „eigentlich hier keine Bedenken ergeben“ hat? Sehr fragwürdiges Konzept. Da bin ich ja mal gespannt ob mein Auto ein gewisses Sicherheitskonzept hat und hoffe für alle die mit mir fahren, dass „eigentlich hier keine Bedenken“ entstehen wenn ich damit fahre. Eine UNFASSBAR fragliche Aussage.

    Es „lag nicht am Sicherheitskonzept, das nicht gegriffen hat, sondern wahrscheinlich an individuellen Schwächen.“
    Oberbürgermeister Adolf Sauerland

    => Nennen Sie doch mal diese „Schwächen“! Die Mauern des Tunnels waren es nicht und scheinbar auch nicht die Kassen der Stadt Duisburg. Meinten Sie, Herr Sauerland, die Menschen die sie wie Gefangene haben in den Tunnel laufen lassen? Sind die Menschen die Schwächen? Ich denke eine große Schwäche lag in dem Sicherheitskonzept, bei dem sich „eigentlich hier keine Bedenken ergeben“ haben.

    „Die Polizei hat sehr intensiv in den Besucherstrom eingegriffen. Zum Zeitpunkt des Unfallgeschehens gab es noch Bewegungsmöglichkeiten auf der Rampe.“
    Polizeipräsident Detlef von Schmeling

    => Die Polizei, sowie die Bundespolizisten waren auf eine solche Situation nicht annähernd vorbereitet! Keine Megafone, Einsatzanweisungen die über Handy kommen? Entschuldigen Sie Herr von Schmeling, aber meinen Sie nicht, dass bei knapp 1,4 Millionen Menschen auch ein Handynetz einer Stadt mit ca. 500.000 Einwohnern irgendwo seine Kapazitätsgrenzen hat? Davon ab hätte die Polizei bereits im VORFELD erkennen müssen, dass ein EINGREIFEN seitens Sicherheitspersonals im Tunnel garnicht möglich gewesen wäre, da sie sonst selbst mitten in den Massen gestanden hätte!

    Der Veranstalter meldete 500.000 Besucher, der Platz war zugängig für rund 250.000 Besucher, die Tunnel hatten eine stündliche Durchgangskapazität von rund 20.000 Besuchern. Die Loveparade ist WELTWEIT bekannt dafür, dass sie oftmals die 1.000.000 Besuchergrenze überschreitet! Scheinbar scheint dies durch die Fenster des Duisburger-Rathauses nicht durchgedrungen zu sein?! Hier wurde eindeutig geschlampt!

    Mir stellen sich dabei einige Fragen:

    – Wer hat den Anträgen grünes Licht gegeben?
    — Festivalgelände
    — Zugang zum Gelände
    — Flucht-/Notausgänge
    — Sammelpunkte
    — An- & Abreise

    „Aus Respekt gegenüber den Toten und deren Familien werden wir die Veranstaltung nicht mehr fortsetzen. Das bedeutet auch das Aus der Loveparade.“
    Rainer Schaller (Chef der Loveparade)

    => Es ist eine Unverschämtheit mit welcher Ignoranz Sie an diese Tragödie herantreten! Sie haben persönlich mitgewirkt und abgesegnet, woran letztlich Menschen starben, viele schwer verletzt wurden und sehr vielen ein traumatisches Erlebnis in diesem Tunnel wiederfahren ist.
    Herr Schaller, Sie verstecken sich hinter Sicherheitskonzepten und der Stadt Duisburg. SIE sind der Chef der Loveparade und tragen die Verantwortung mit, ebenso wie die Polizei, die Stadt Duisburg und all die Menschen die bei der Planung der Wege und der Loveparade 2010 mitgewirkt haben und entweder die Augen verschlossen hielten oder sich nicht getraut haben etwaige Bedenken zu äußern!

    Wäre die Loveparade 2010 in Duisburg ein voller Erfolg gewesen, hätten Sie sich mit Freude im Ruhm präsentiert, jetzt wo es eine Tragödie ist und die Welt förmlich weint, verstecken Sie sich.

    Es widert mich an, wie ignorant, selbstsüchtig und feige der Mensch sein kann und ich schäme mich schon fast, selbst einer zu sein!

  11. seit Jahren ist der OB nicht mehr nur ein „Grußonkel“, sondern Chef der Verwaltung und für diese muß er die Verantwortung tragen;
    im Vorfeld (vor der Genehmigung) haben Stimmen der Polizei und Feuerwehr abgeraten diese Veranstaltung hier so durchzuführen, aber Herr Sauerland, nochmals CHEF DER VERWALTUNG hat druck gemacht, weil er aus GROSSMANNSSUCHT in die Geschichte eingehen wollte, ist er jetzt auch, mit 20 Tote und ein paar Hundert Verletzten!
    Er, der Schuldirektor muss sich doch fragen lassen warum es in seiner Schule NOTAUSGÄNGE gab und hier nicht? Jeder Betrieb muß NOTAUSGÄNGE vorweisen bevor eine Genehmigung gegeben wird, warum nicht hier? wer hat da Druck gemacht um das zu umgehen?
    Herr Sauerland Sie stehen als Oberster der Verwaltung in Verantwortung und das mindeste ist, dass Sie und ihr Stab zurücktritt, ich darf das erst recht fordern, da ich Sie leider gewählt habe; ich schäme mich für Duisburg und bitte alle Geschädigten und Trauernden um Verzeihung,
    treten Sie zurück Herr Sauerland und eiern Sie nicht weiter rum, das ist peinlich den Opfern gegenüber, klaus h aus Duisburg
    Ps. dies schrieb ich auch an den kreisverband@cdu-duisburg.de vielleicht hilfts?

Kommentare sind geschlossen.