Robert Enke ging

Der 32jährige Nationaltorwart Robert Enke ist tot. Das bestätigte der Präsident des Fußball- Bundesligisten Hannover 96 am 10.11. 2009 Martin Kind.
Meldung 1 und Meldung 2.

Robert Enke starb am Dienstagabend an einem Bahnübergang in Neustadt am Rübenberge.

Das las ich grade :

wie krass, mein lieblingskeeper robert enke ist tot! bin total entsetzt und traurig

„Wir sind alle geschockt, uns fehlen die Worte“, sagte Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff.

Vielleicht ging er zu seiner Tochter Lara, die vor 3 Jahren starb. Vielleicht warf Robert Enke das Grau des Novembers in die Tiefe Schlucht der Ausweglosigkeit. Wie auch immer, Robert hat sich entschieden nicht mehr leben zu wollen.

Schnell sind sie alle, auch bei der Wikipedia ²wo er hoffentlich drin bleiben darf, genauso wie Robert Enke in den Herzen vieler Fußballfans lange drin bleiben wird.

Mein Mitgefühl gilt seiner Frau Teresa , die die Tochter Lara und nun auch den Partner verloren hat.

Daten zu Robert Enke:

  1. geboren am 24. August 1977 in Jena
  2. gestorben am 10. November 2009 in Neustadt am Rübenberge
  3. verheiratet mit Teresa, eine adoptierte Tochter
  4. Vereine: Hannover 96, zuvor SV Jenapharm Jena, Carl Zeiss Jena, Borussia Mönchengladbach, Benfica Lissabon, FC Barcelona, Fenerbahce Istanbul, CD Teneriffa

Blogs aus der Nachbarschaft,die darüber berichten:

Trauerhilfe

mich kennt keiner

Twitterprofi

² [http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Enke] schon jetzt bloß eine Stunde nach bekannt werden , steht Robert Enkes Sterbedatum drin.

Veröffentlicht von

monika

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4 Gedanken zu „Robert Enke ging“

  1. ja das geht mir auch durch den Kopf- in Österreich sagt man , dass jeder Lokführer im Lauf seines Arbeitslebens 2mal mit Selbstmördern konfrontiert wird- ist irre daran zu denken.

  2. Meine Gedanken dazu habe ich ja schon in meinem Blog niedergeschrieben.

    Natürlich ist es traurig um diesen Menschen und mein Mitgefühl geht an seine Angehörigen. Aber dieser Pressewirbel macht mich schon fast wieder wütend, denn dort schert sich niemand um den Lokführer. Jetzt überleg mal, der Logführer war auch ein großer Fan von Robert Enke, wie grausam müsste das denn sein?

    LG

    Ute

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